Bestattungs­kultur im Raum Hagen

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Die Erdbestattung: Auf einem Friedhof in Hagen die letzte Ruhe finden

Die Stadt Hagen hat eine besondere Friedhofskultur, es gibt sogar einen Radweg, der mehrere Friedhöfe verbindet. Auf dem Friedhof Hagen finden Sie weit mehr als Grabstätten – zum Beispiel schön gestaltete Aufenthaltsbereiche, das Sternenkinderfeld sowie das muslimische Waschhaus und muslimische Gräber. In Delstern steht zudem das denkmalgeschützte Eduard Müller Krematorium, in welchem sich heute ein stilvoll gestalteter Abschiedsraum befindet.

https://friedhof-hagen.de/

Dort in einem Sarg, der sich individuell gestalten lässt, die letzte Ruhe zu finden, kann ein sehr tröstlicher Gedanke sein – zumal es einen festen Ort der Trauer für die Hinterbliebenen gibt. Dieser Ort kann ein zuvor frei ausgesuchtes Wahlgrab sein, wo sich auch die Ruhezeit verlängern lässt. Oder alternativ ein Reihengrab, dessen Platz die Friedhofsverwaltung bestimmt und wo die Ruhezeit nicht verlängert werden kann. Ebenfalls möglich ist je nach Friedhof die Beisetzung in einem Sargrasengrab, das von den Angehörigen nicht gepflegt werden muss.

Die Feuerbestattung: Die inzwischen gängigste Form und Basis für viele weitere Bestattungsformen

Die Mehrheit der Verstorbenen wird heutzutage kremiert, sprich der Sarg wird eingeäschert, und eine Urne wird beigesetzt. Wichtig hierbei: Wer eine Feuerbestattung wünscht, sollte das vor seinem Tod schriftlich formulieren – ist dies nicht geschehen, dürfen es aber auch die Angehörigen entscheiden. Auf den Friedhöfen in Hagen bieten sich für die Beisetzung zum Beispiel Wahl- und Reihengrab sowie unter anderem Urnenwand, Urnenstele, Urnennische und der Ewigkeitsbrunnen an. Die Trauerfeier selbst kann vor der Einäscherung stattfinden oder danach.


 

Die Baumbestattung: Im RuheForst Philippshöhe oder im Urnenwaldgrab

Hagen und Herdecke sind umgeben von Wald und Natur – viele Menschen haben daher Zeit ihres Lebens einen engen Bezug dazu und wünschen sich eine Baumbestattung. Möglich ist das nicht nur im eigens dafür angelegten RuheForst in Hagen, auch viele Friedhöfe bieten inzwischen Urnenwaldgräber an. Eine kompostierbare Urne, die auf Wunsch sogar so aussehen kann wie ein Baum, wird am Fuße des Baumstamms beigesetzt, die Grabpflege übernimmt die Natur.


 

Die Seebestattung: Aus der Stadt der Flüsse bis ans Meer

Nach dem Tod ein Teil des Meeres sein – die Seebestattung macht es möglich. In Kooperation mit hierauf spezialisierten Reedereien bieten wir diese zum Beispiel in der Nord- oder Ostsee oder im Mittelmeer an. Außerhalb der Drei-Meilen-Zone zum Ufer wird eine wasserlösliche Urne beigesetzt. Angehörige und Freunde können mit zur Beisetzungsstelle hinausfahren, die auf einer Seekarte festgehalten wird.
 

Wir machen es möglich: Sprechen Sie uns zu weiteren Bestattungsformen an

Die Bestattungsformen sind heute vielfältiger denn je, auch wenn sich nicht jede in Deutschland realisieren lässt. Deshalb arbeiten wir mit Partnerunternehmen aus dem angrenzenden Ausland zusammen, die sich zum Beispiel auf Erinnerungsschmuck, auf Diamantbestattungen oder auf Almwiesenbestattungen spezialisiert haben. Sprechen Sie uns dazu gerne an.

Wir feiern ein Leben und den Menschen, der es leben durfte

Schmuck als Erinnerung und Begleiter durch das Leben

Andenken an einen Menschen aufbewahren

Es gibt viele Möglichkeiten, das Andenken an einen Menschen zu wahren, der gegangen ist. Erinnerungsschmuck ist eine sehr beliebte, weil besonders schöne. Zum Beispiel in Form eines Anhängers mit dem Fingerabdruck des Verstorbenen. Oder als Ring, dessen Diamant aus einem Teil der Asche gefertigt wurde.

 

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten für
Erinnerungsschmuck, die wir Ihnen gerne zeigen.

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