Wie jetzt? Ich soll mich mit meinem eigenen Tod befassen? Mir vorstellen, wie ich in einem Sarg liege, wie Menschen mich verabschieden, wie ich beigesetzt werde? Unsere Empfehlung lautet: Ja, das sollten Sie tun. Weil Ihnen eine Bestattungsvorsorge ebenso hilft wie den Menschen in Ihrem Umfeld, jenen also, die einst Ihre Hinterbliebenen sein werden.
Wenn Sie möchten, helfen wir Ihnen hierbei. In einem tiefgründigen gemeinsamen Gespräch sprechen wir alle Ihre Fragen, Anregungen und auch Ängste an. Gemeinsam halten wir fest, wie Sie sich Ihren Abschied vorstellen. Vielleicht gibt es den einen Song, der Sie ein Leben lang begleitet hat, und für Sie gesungen oder gespielt werden darf. Oder Ihre Lieblingsblume. die bitte ein Teil der Dekoration sein soll.
Viele Menschen haben bereits eine Vorstellung davon, wie und wo Sie gerne bestattet werden möchten. In einem Wald, auf hoher See oder in einer Urnenwand. Nur Mut, sprechen Sie Ihre Wünsche offen aus. In einem Vorsorgevertrag können wir diese für Sie festhalten und jederzeit ergänzen oder ändern. Sodass Sie, wenn es einst so weit ist, genau die Bestattung bekommen, die Ihnen und Ihrem Wesen entspricht. So, wie Sie es sich gewünscht haben.
Eine Bestattung ist so vielfältig, dass es unfair wäre, ihre Kosten hier pauschal mit einer Summe X zu beziffern. Was uns viel wichtiger ist: Sie sollten die Finanzierung Ihrer Bestattung früh genug absichern. Sodass Sie zum Beispiel genau den Sarg, die Urne, die Trauerfeier, die Bestattungsart bekommen, die Sie haben möchten. Hierfür eignet sich ein Treuhandvertrag mit der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG besonders gut.
Gesetzliche Krankenkassen zahlen Sterbegeld?
Das war einmal. Schon im Jahr 2004 wurde es abgeschafft, und das bedeutet: Jeder Mensch ist für die Absicherung von Bestattungskosten selbst verantwortlich.
Dafür gibt es die Sterbegeldversicherung, die eine Alternative zum Treuhandkonto ist.