Was wagen in Hagen – wie wir neue Wege gehen

In einer Stadt und Region, deren Geschichte auf harter Arbeit und Gemeinschaft, auf Bergbau- und Stahlindustrie fußt, schweißt uns bei Voeste eines ganz fest zusammen:
Für Sie da sein zu dürfen, wenn das Leben eines geliebten Menschen zu Ende ist.

Wir sind Zuhörer. Und fürsorgliche Trauerbegleiter.
Wir sind Neudenker. Und kreative Wunscherfüller.
Wir sind Organisatoren. Und engagierte Möglichmacher.

Als Menschen, die eine Bestattungstradition aus über 120 Jahren stolz bewahren und sie gleichsam immer wieder neu interpretieren. In Hagen wie in Herdecke und stets mit absoluter Offenheit.

So dass Sie als Familie, Freunde, Hinterbliebene die Zeit des Abschieds und der Trauer bei aller Belastung als eine wertvolle, kraftgebende, tröstliche Erinnerung bewahren können.

Weil Sie wissen: Um alles andere kümmern wir uns.

Starke Gemein­schaft: Menschen bei Voeste

Aus festen Wurzeln erwächst stetig Neues. So ist es auch bei uns. Wir sind in Hagen tief verwurzelt, und wir mögen die Offenheit, Bodenständigkeit und Geradlinigkeit der Menschen. Vor allem mögen wir starke Gemeinschaften. Denn wir sind selbst eine.

Ein Team aus Mitarbeitenden verschiedener Generationen, mit derselben Philosophie: Einfühlsam und zurückhaltend, zuversichtlich und pragmatisch, kreativ und strukturiert jeden Trauerfall als das zu behandeln, was er ist: Etwas Einzigartiges, das bleiben wird.

Herr Laatsch:

„Wir hatten einmal eine Beerdigung mit dem Motto Sonnenblume. Also haben wir alles dafür getan, um Sonnenblumen zu bekommen. In einer Zeit, als diese in Deutschland kaum zu kriegen waren. Es ist uns gelungen, ebenso wie die passende Dekoration. So etwas für die Hinterbliebenen – und Verstorbenen – möglich zu machen, immer wieder neu und anders, genau dafür sind wir da.“

So war es mal: Vom Tischler zum Bestatter

Friedrich Wilhelm Voeste 1763

Dieser Schriftzug war einst in den Türrahmen unserer ehemaligen Tischler-Werkstadt geschnitzt. Vor über 260 Jahren gründete Friedrich Wilhelm Voeste seine Tischlerei und stellte von Beginn an auch Särge her.

Es dauerte bis ins Jahr 1904, ehe Heinrich Voeste senior ein reines Bestattungsinstitut eröffnete. Er begründete damit eine Tradition, der wir uns verbunden fühlen.

Dass wir unsere Kunden heute an der Frankfurter Straße 61a bis 63 in Hagen beraten und begleiten dürfen, verdanken wir dem unermüdlichen Einsatz früherer Generationen. Denn nach der völligen Zerstörung im Jahr 1945 wurden die dortige Werkstatt und das Stammhaus bis 1953 wieder neu aufgebaut. Im Jahr 1978 wurde das Nebengebäude dazugekauft. So entstanden über die Jahre jene großen, modernen Räumlichkeiten, in denen wir heute für Sie da sind. Sie werden sich weiter verändern. So wie wir.

Neue Wege gehen, das hieß in unserer Firmengeschichte immer auch: Verändern, erweitern, umdenken. Deshalb sind wir inzwischen auch in unserem Büro in Herdecke für Sie da.

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